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Regeln zur Erstellung von CTVs in spinalen Planungsprozeduren

Für das automatische Erstellen eines klinisches Zielobjekts gelten folgende Regeln:

Wenn das GTVeinen unilateralen Pedikel beinhaltet,dannwerden der Pedikel und der ipsilaterale Querfortsatz/die Laminaim CTV einbezogen.
den Dornfortsatz beinhaltet,werden der gesamte Dornfortsatz und die bilateralen Laminae
den Wirbelkörper und den bilateralen Pedikel/die Querfortsätze beinhaltet,werden der gesamte Wirbelkörper, bilaterale Pedikel, der Querfortsatz/die Lamina und der Dornfortsatz
den Wirbelkörper und einen unilateralen Pedikel beinhaltet,der gesamte Wirbelkörper, Pedikel und der ipsilaterale Querfortsatz/die Lamina
eine unilaterale Lamina beinhaltet,werden die Lamina/der Querfortsatz, der ipsilaterale Pedikel und der Dornfortsatz
Zusätzliche Regeln zum Erstellen klinischer Zielobjekte:

  • Wenn das Schnittvolumen zwischen dem GTV und einem Sektor nicht leer ist, wird dieser Sektor im CTV einbezogen.
  • Bei Änderungen am GTV wird die Sektorauswahl dynamisch aktualisiert.
  • Durch jede Änderung am GTV wird das CTV aktualisiert. Ausgenommen sind Änderungen des Namens, der Farbe oder des Kommentars.
Art.-Nr.: L60919-79DE

Date of issue: 2019-12-05